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Was ist los mit unserer Jugend?

1. April | 15:00 17:00

Was ist los mit unserer Jugend?

Die Staßfurter Urania e. V. lädt im Mittwochstreff zu einer Veranstaltung ein, die viele Menschen bewegt – und zwar oft ganz persönlich: „Was ist los mit unserer Jugend?“. Am Mittwoch, 01.04.2026, um 15:00 Uhr spricht Peter Beyer in Vortrag und Gesprächsrunde über ein Thema, das in Familien, Schulen, Vereinen und auch im Alltag in Staßfurt immer wieder auftaucht. Gemeint ist damit nicht nur die oft zitierte Frage nach Verhalten, Werten oder Mediennutzung. Es geht auch um Chancen, Unsicherheiten, Druck und um die Frage, wie junge Menschen heute eigentlich aufwachsen.

Zwischen Erwartungen, Umbrüchen und neuen Lebenswelten

Jugend war nie einfach – das wird im Gespräch sicher schnell deutlich werden. Und doch scheint sich in den letzten Jahren vieles spürbar verändert zu haben. Digitale Medien, soziale Netzwerke, schulischer Leistungsdruck, Zukunftsängste, politische Spannungen, familiäre Veränderungen: All das wirkt auf junge Menschen ein, oft gleichzeitig. Erwachsene beobachten dann manches mit Sorge. Jugendliche wiederum fühlen sich nicht selten missverstanden. Genau hier setzt die Veranstaltung der Staßfurter Urania an. Sie will nicht vorschnell urteilen, sondern verstehen helfen.

Der Titel klingt bewusst direkt. Fast ein wenig zugespitzt. Aber gerade das macht ihn so alltagsnah. Denn die Frage „Was ist los mit unserer Jugend?“ wird in vielen Gesprächen gestellt – am Küchentisch, auf der Straße, im Kollegenkreis. Im Mittwochstreff in Staßfurt kann daraus mehr werden als bloße Klage. Nämlich ein offener Austausch, der Hintergründe sichtbar macht und unterschiedliche Sichtweisen zulässt.

Ein Thema, das Eltern, Großeltern und Fachleute gleichermaßen betrifft

Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Menschen, die beruflich mit Jugendlichen zu tun haben. Auch Eltern, Großeltern, pädagogisch Interessierte, Vereinsaktive und alle, die gesellschaftliche Entwicklungen aufmerksam verfolgen, finden hier Anknüpfungspunkte. Wie verändern sich Kommunikationsformen? Warum wirken manche Jugendliche so zurückgezogen, andere wiederum provozierend laut? Welche Rolle spielen Schule, Freundeskreis, Familie und Freizeitangebote? Und wo liegen die Stärken dieser Generation, die im öffentlichen Diskurs manchmal untergehen?

Gerade in der Erwachsenenbildung ist es wichtig, nicht nur über junge Menschen zu sprechen, sondern mit Neugier auf ihre Lebenswirklichkeit zu schauen. Vielleicht zeigt sich im Verlauf des Nachmittags auch: Vieles, was auf den ersten Blick irritiert, ist Ausdruck einer Welt, die komplizierter geworden ist. Und manches, das ältere Generationen kritisch sehen, ist für Jugendliche längst Alltag – selbstverständlich, schnell, vernetzt, manchmal anstrengend, manchmal erstaunlich kreativ.

Warum sich ein Besuch lohnt

Die Staßfurter Urania e. V. steht seit Jahren für Veranstaltungen, die Wissen, Orientierung und Gespräch miteinander verbinden. Genau das passt auch zu diesem Thema. Der Vortrag von Peter Beyer kann Denkanstöße geben, Fragen sortieren und vielleicht sogar festgefahrene Bilder aufbrechen. Nicht alles wird sich eindeutig beantworten lassen – das wäre auch zu einfach. Aber gerade die Mischung aus Information und persönlichem Austausch macht den Reiz dieses Mittwochstreffs in Staßfurt aus.

Wer die gesellschaftliche Entwicklung besser verstehen möchte, wer sich für Jugendfragen, Bildung, Wertewandel und das Miteinander der Generationen interessiert, sollte diesen Nachmittag im Kalender vormerken. Es geht um Gegenwart – und ein Stück weit auch um Zukunft.

  • Jugend ist keine einheitliche Lebensphase, sondern wird stark von sozialem Umfeld, Bildung und Familienstruktur geprägt.
  • Soziale Medien beeinflussen heute Freundschaften, Selbstbild und Informationsverhalten junger Menschen deutlich.
  • Viele Jugendliche engagieren sich trotz anderer öffentlicher Wahrnehmung in Vereinen, Projekten oder sozialen Initiativen.
  • Das Thema psychische Gesundheit spielt für junge Menschen heute eine wesentlich sichtbarere Rolle als noch vor einigen Jahrzehnten.
  • Jugendliche nutzen digitale Räume nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zum Lernen, zur Vernetzung und zur politischen Meinungsbildung.
  • Konflikte zwischen Generationen gab es schon immer – oft verändern sich vor allem Ausdrucksformen und Kommunikationswege.
  • Freizeitverhalten ist heute vielfältiger, aber auch stärker von Zeitdruck und äußeren Erwartungen geprägt.
  • Studien zeigen immer wieder, dass junge Menschen sich sehr wohl für Sicherheit, Frieden und eine stabile Zukunft interessieren.
  • Schule und Ausbildung stehen heute unter dem Einfluss schneller gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen.
  • Ein offenes Gespräch zwischen Jung und Alt ist oft der beste Weg, Vorurteile abzubauen und gegenseitiges Verständnis zu stärken.
Hinweis: Dieser Text wurde zum Teil KI-gestützt erstellt oder KI-gestützt überarbeitet/verbessert. Weitere Informationen dazu unter Externe Quellen.
Kostenlos

03925 – 62 42 95

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Prinzenberg 18
Staßfurt, Sachsen-Anhalt 39418 Germany
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