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SUMMARY:Treff- und Haltepunkt für Geflüchtete in unserer Begegnungsstätte „STERN 2000“
DESCRIPTION:Treff- und Haltepunkt für Geflüchtete in unserer Begegnungsstätte „STERN 2000“\n\n\n\nVision – Idee – Projekt für ein menschliches Miteinander und zur Entwicklung von Demokratie \n\n\n\nMit dem Projekt STERN 2000\, welches im Jahr 2000 aus einer Bürgerinitiative entstanden ist\, hat sich das soziale Netzwerk der Staßfurter URANIA für Integration/Inklusion in der Stadt Staßfurt entwickelt. Jeder Buchstabe des Wortes STERN bestimmt unser Leitbild. \n\n\n\nSolidarität\, das Gefühl der Zusammengehörigkeit und die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe sind entscheidend für die Verwirklichung der Projektziele und für den sozialen Frieden. \n\n\n\nToleranz ist für uns die Anerkennung der Gleichwertigkeit aller Menschen\, die Duldung unterschiedlicher Glaubens- und Denkrichtungen und der menschlichen Vielfalt auf der Grundlage der Ziele des Grundgesetzes. \n\n\n\nEntwicklung von demokratischen Werten wird in unseren Handlungsfeldern mit den Migranten persönlich erfahren und erlebbar gestaltet. \n\n\n\nRespekt und Achtung der Menschenwürde\, unabhängig von der Hautfarbe\, einer Behinderung oder der religiösen und sexuellen Orientierung sind die Voraussetzung für ein soziales\, menschliches Miteinander. Mit dem Projekt STERN2000 wollen wir Vorurteile abbauen und eine Kultur der gegenseitigen Anerkennung verwirklichen. \n\n\n\nNeutralität bedeutet für uns die parteipolitische und konfessionelle Unabhängigkeit.
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SUMMARY:Wie ich Pfarrerin geworden bin
DESCRIPTION:Wie ich Pfarrerin geworden bin…\n\n\n\nEin persönlicher Weg in einen besonderen Beruf\n\n\n\nAm Mittwoch\, 21. Oktober 2026\, um 15:00 Uhr lädt die Staßfurter Urania e. V. zu einem Vortrag mit Gesprächsrunde ein. Dr. Johanna Reitmeier-Filax spricht unter dem Titel „Wie ich Pfarrerin geworden bin…“ über ihren Weg in das Pfarramt. Veranstaltungsort ist die Staßfurter Urania\, Prinzenberg 18 in Staßfurt. Der Eintritt ist kostenlos\, der Mittwochstreff ist offen für alle. \n\n\n\nDer Titel macht deutlich\, dass an diesem Nachmittag eine persönliche Perspektive im Mittelpunkt steht. Wie entsteht der Entschluss\, Pfarrerin zu werden? Welche Stationen liegen zwischen einem ersten Interesse an Theologie und der Arbeit in einer Gemeinde? Und welche Erfahrungen prägen einen Weg\, der wissenschaftliche Ausbildung\, kirchliche Praxis und persönliche Entscheidungen miteinander verbindet? Die Ankündigung nennt bewusst keine einzelnen biografischen Etappen. Diese bleiben dem Vortrag von Dr. Johanna Reitmeier-Filax vorbehalten. \n\n\n\nVom Theologiestudium zur kirchlichen Praxis\n\n\n\nAls Hintergrund zum Thema lässt sich der typische Weg in ein evangelisches Pfarramt in Deutschland einordnen. Nach Angaben der Evangelischen Kirche in Deutschland gehören dazu in der Regel ein Studium der Evangelischen Theologie und anschließend eine praktische Ausbildungsphase\, das Vikariat. Das Studium setzt sich unter anderem mit biblischen Texten\, Kirchengeschichte\, systematischer Theologie und praktischer Theologie auseinander. Für den klassischen Pfarramtsweg folgen theologische Prüfungen und die praktische Vorbereitung auf Aufgaben in Gemeinde\, Schule\, Predigt und Seelsorge. \n\n\n\nGerade deshalb kann ein persönlicher Erfahrungsbericht Aspekte sichtbar machen\, die keine Ausbildungsordnung vermittelt: Zweifel\, Wendepunkte\, Begegnungen\, Erwartungen und die Frage\, wie sich Beruf und eigene Überzeugungen zueinander verhalten. Der Titel „Wie ich Pfarrerin geworden bin…“ lässt Raum für genau diese biografische Dimension\, ohne vorwegzunehmen\, welche Erfahrungen die Referentin schildern wird. \n\n\n\nWas zum Pfarrberuf gehört\n\n\n\nDas Pfarramt wird häufig zuerst mit Gottesdiensten und Predigten verbunden. Tatsächlich umfasst es deutlich mehr. Seelsorge\, Taufen\, Trauungen\, Beerdigungen\, Bildungsarbeit\, Gemeindeleitung und die Begleitung von Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen können dazugehören. Die praktische Ausbildung im Vikariat soll deshalb nicht nur theologisches Wissen vertiefen\, sondern auf vielfältige Situationen im Berufsalltag vorbereiten. \n\n\n\nFür Besucherinnen und Besucher aus Staßfurt und Umgebung bietet die Veranstaltung die Gelegenheit\, hinter die formale Berufsbezeichnung zu schauen. Wer sich für Kirche\, Biografien\, Berufswahl\, Theologie oder gesellschaftliche Aufgaben von Kirchengemeinden interessiert\, findet hier einen konkreten Gesprächsanlass. Auch Menschen ohne kirchlichen Hintergrund können Fragen dazu stellen\, wie eine Pfarrerin ausgebildet wird und welche Anforderungen der Beruf mit sich bringt. \n\n\n\nGespräch statt abstrakter Berufsinfo\n\n\n\nDie Staßfurter Urania e. V. kündigt ausdrücklich einen Vortrag mit Gesprächsrunde an. Damit steht neben der persönlichen Erzählung auch der Austausch im Raum. Der Nachmittag bietet vielmehr die Möglichkeit\, einen individuellen Weg kennenzulernen und ihn vor dem Hintergrund eines Berufes zu betrachten\, der wissenschaftliche\, soziale und geistliche Aufgaben verbindet. \n\n\n\n10 interessante Fakten zum Thema\n\n\n\n\nZum klassischen Weg in das evangelische Pfarramt gehören ein Studium der Evangelischen Theologie und eine zweite praktische Ausbildungsphase\, das Vikariat. Quelle: EKD\n\n\n\nDas Vikariat ist in seiner Funktion mit dem Referendariat anderer akademischer Berufe vergleichbar und bereitet praxisorientiert auf das Pfarramt vor. Quelle: EKD\n\n\n\nTheologiestudium und Vikariat werden im klassischen Ausbildungsweg jeweils mit theologischen Prüfungen abgeschlossen. Quelle: EKD\n\n\n\nDie Regelstudienzeit für Evangelische Theologie wird von der EKD mit zehn Semestern angegeben\, für notwendige alte Sprachen können zusätzliche Semester anerkannt werden. Quelle: EKD\n\n\n\nDas Vikariat umfasst praktische Erfahrungen unter anderem in Kirchengemeinde\, Schule\, Predigerseminar und Seelsorge. Quelle: EKD\n\n\n\nEvangelische Theologie arbeitet wissenschaftlich mit biblischen Texten und Fragen des Glaubens und nutzt dabei auch historisch-kritische Methoden. Quelle: EKD\n\n\n\nFür Menschen mit erstem Hochschulabschluss und Berufserfahrung existieren in bestimmten Landeskirchen und Hochschulen auch alternative oder berufsbegleitende Wege in Richtung Pfarramt. Quelle: EKD\n\n\n\nZu den Aufgaben von Pfarrerinnen und Pfarrern können Predigt\, Gottesdienst\, Taufe\, Trauung und seelsorgliche Begleitung gehören. Quelle: EKD\n\n\n\nDie konkrete Ausgestaltung von Ausbildung\, Vikariat und Pfarrdienst richtet sich nach den Ordnungen der jeweiligen Landeskirchen. Quelle: EKD\n\n\n\nDie Ordination ist kirchenrechtlich mit dem pfarramtlichen Dienst verbunden\, Einzelheiten regeln EKD\, Gliedkirchen und kirchliche Zusammenschlüsse. Quelle: EKD
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SUMMARY:Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“
DESCRIPTION:Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“\n\n\n\nTreffen der Kreativgruppe\n\n\n\nLiebe Staßfurterinnen und Staßfurter\, wir laden Sie herzlich zu einem besonderen Nachmittag bei der Staßfurter Urania e.V. ein! Unser informatives Event der Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“ ist eine Gelegenheit\, die Sie nicht verpassen sollten! \n\n\n\nIn einer angenehmen und einladenden Atmosphäre möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten\, erfahrene Begleiter zu treffen\, die Ihnen dabei helfen\, Ihre Erlebnisse zu verarbeiten und neue Perspektiven zu gewinnen. Die Schmerzlotsen haben es sich zur Aufgabe gemacht\, Menschen in schwierigen Lebenslagen zur Seite zu stehen. Durch offene Gespräche und den Austausch von Erfahrungen gestalten wir gemeinsam einen Raum des Vertrauens und der Unterstützung. \n\n\n\nDie Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“ hilftIn Zeiten der Krankheit kann Einsamkeit überhandnehmen. Wenn nichts mehr so funktioniert wie zuvor\, nagen oft Selbstzweifel an uns. Aus Selbstverständlichkeiten entstehen Fragezeichen\, und wo einst Unbeschwertheit herrschte\, breitet sich Niedergeschlagenheit aus. Doch eines ist sicher: Niemand muss diese Herausforderung alleine akzeptieren. Hilfe ist jederzeit verfügbar. Wir sind nicht alleine auf diesem Weg. \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\n\nVortrag: Unsere erfahrenen Moderatoren werden spannende Einblicke in die Arbeit der Selbsthilfegruppe geben und erklären\, wie Sie von unserem Ansatz profitieren können.\n\n\n\nGesprächsrunde: Im Anschluss lädt eine offene Gesprächsrunde dazu ein\, Fragen zu stellen\, Gedanken zu teilen und wertvolle Tipps zu erhalten. Nutzen Sie die Gelegenheit\, um Ihre persönlichen Erfahrungen in einem geschützten Rahmen zu diskutieren.\n\n\n\n\nEgal\, ob Sie selbst betroffen sind oder jemanden unterstützen möchten – all jene\, die auf der Suche nach Austausch und Unterstützung sind\, sind herzlich willkommen. Wir sind überzeugt\, dass jedes Gespräch wertvoll ist und jedem Einzelnen neue Kraft geben kann. \n\n\n\nKommen Sie vorbei\, und lassen Sie uns gemeinsam auf eine Reise der Heilung und des Verständnisses gehen. Ihre Erfahrungen sind wichtig\, und wir freuen uns darauf\, Sie dort zu begrüßen! \n\n\n\nHerzliche Grüße\, Ihr Team der Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“
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