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SUMMARY:Treff- und Haltepunkt für Geflüchtete in unserer Begegnungsstätte „STERN 2000“
DESCRIPTION:Treff- und Haltepunkt für Geflüchtete in unserer Begegnungsstätte „STERN 2000“\n\n\n\nVision – Idee – Projekt für ein menschliches Miteinander und zur Entwicklung von Demokratie \n\n\n\nMit dem Projekt STERN 2000\, welches im Jahr 2000 aus einer Bürgerinitiative entstanden ist\, hat sich das soziale Netzwerk der Staßfurter URANIA für Integration/Inklusion in der Stadt Staßfurt entwickelt. Jeder Buchstabe des Wortes STERN bestimmt unser Leitbild. \n\n\n\nSolidarität\, das Gefühl der Zusammengehörigkeit und die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe sind entscheidend für die Verwirklichung der Projektziele und für den sozialen Frieden. \n\n\n\nToleranz ist für uns die Anerkennung der Gleichwertigkeit aller Menschen\, die Duldung unterschiedlicher Glaubens- und Denkrichtungen und der menschlichen Vielfalt auf der Grundlage der Ziele des Grundgesetzes. \n\n\n\nEntwicklung von demokratischen Werten wird in unseren Handlungsfeldern mit den Migranten persönlich erfahren und erlebbar gestaltet. \n\n\n\nRespekt und Achtung der Menschenwürde\, unabhängig von der Hautfarbe\, einer Behinderung oder der religiösen und sexuellen Orientierung sind die Voraussetzung für ein soziales\, menschliches Miteinander. Mit dem Projekt STERN2000 wollen wir Vorurteile abbauen und eine Kultur der gegenseitigen Anerkennung verwirklichen. \n\n\n\nNeutralität bedeutet für uns die parteipolitische und konfessionelle Unabhängigkeit.
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SUMMARY:Die Bibel – Wahrheit und Mythos Teil 2
DESCRIPTION:Die Bibel – Wahrheit und Mythos\, Teil 2\n\n\n\nVortrag und Gesprächsrunde mit Klaus Goldhammer\n\n\n\nKaum ein Buch hat die europäische Kultur so nachhaltig geprägt wie die Bibel. Sie ist Glaubensgrundlage\, historische Quelle\, literarisches Werk und Sammlung jahrtausendealter Überlieferungen zugleich. Doch wie lassen sich biblische Erzählungen heute einordnen? Wo begegnen uns historische Spuren – und wo bewegen wir uns im Bereich von Symbol\, Glaubensdeutung und Mythos? Am Mittwoch\, 12. August 2026\, um 15:00 Uhr greift die Staßfurter URANIA e. V. diese Fragen im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe „Die Bibel – Wahrheit und Mythos“ auf. \n\n\n\nKlaus Goldhammer führt durch einen Themenbereich\, der schnell persönlich werden kann. Denn die Bibel ist für viele Menschen mit Kindheit\, Religion\, Kunst\, Musik oder familiären Traditionen verbunden. Andere nähern sich ihr eher historisch-kritisch. Wieder andere kennen einzelne Geschichten\, Redewendungen oder Figuren\, ohne den größeren Zusammenhang zu überblicken. Genau deshalb ist eine offene Gesprächsrunde sinnvoll: Sie schafft Raum für unterschiedliche Perspektiven – respektvoll\, sachlich und ohne vorschnelle Antworten. \n\n\n\nZwischen Geschichte\, Überlieferung und Glauben\n\n\n\nDie Bibel ist kein einzelnes Buch im modernen Sinn\, sondern eine Sammlung sehr unterschiedlicher Texte. Erzählungen\, Gebete\, Lieder\, Gesetze\, Briefe\, Prophetien und Weisheitsschriften stehen nebeneinander. Sie entstanden über lange Zeiträume\, wurden weitergegeben\, bearbeitet und schließlich zu einem Kanon zusammengeführt. Schon diese Entstehungsgeschichte zeigt: Wer nach „Wahrheit“ fragt\, muss zunächst klären\, welche Art von Wahrheit gemeint ist. \n\n\n\nHistorische Forschung fragt beispielsweise nach Orten\, Herrschern\, politischen Konflikten und archäologischen Spuren. Theologie wiederum untersucht Glaubensaussagen und religiöse Deutungen. Literaturwissenschaft schaut auf Erzählformen\, Bilder und Motive. Und der Begriff Mythos bedeutet in diesem Zusammenhang nicht einfach „erfundene Geschichte“. Mythen können grundlegende Erfahrungen ausdrücken – etwa Schuld\, Hoffnung\, Leid\, Befreiung oder den Wunsch nach Ordnung. \n\n\n\nWarum biblische Texte bis heute wirken\n\n\n\nViele biblische Motive sind tief in unsere Sprache eingegangen: der „barmherzige Samariter“\, „David gegen Goliath“ oder der „verlorene Sohn“. Auch Kunstwerke\, Oratorien\, Filme und Romane greifen diese Bilder immer wieder auf. Manchmal geschieht das ausdrücklich religiös\, manchmal kritisch oder sogar ironisch. Doch ganz gleich\, aus welcher Richtung man sich nähert – ohne Grundkenntnisse der Bibel bleibt ein großer Teil europäischer Kulturgeschichte schwer verständlich. \n\n\n\nDer zweite Teil der Reihe dürfte deshalb nicht nur Menschen ansprechen\, die sich für Religion interessieren. Auch Freunde von Geschichte\, Philosophie\, Literatur und Archäologie finden hier Anknüpfungspunkte. Vielleicht geht es um Widersprüche\, vielleicht um verschiedene Übersetzungen oder um die Frage\, wie moderne Forschung mit alten Texten umgeht. Sicher ist: Das Thema lässt sich nicht in einem einzigen Satz erledigen – und gerade das macht den Reiz aus. \n\n\n\nBildung\, die Fragen zulässt\n\n\n\nDie Staßfurter URANIA versteht sich als Ort der offenen Erwachsenenbildung. Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet in den Räumen am Prinzenberg 18 in Staßfurt statt. Die Teilnahme ist kostenlos\, alle Interessierten sind willkommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neugier genügt – und vielleicht die Bereitschaft\, vertraute Vorstellungen noch einmal neu zu betrachten. \n\n\n\nDiese Veranstaltung verspricht keinen einfachen Gegensatz zwischen „wahr“ und „falsch“. Stattdessen geht es um Zusammenhänge\, Quellen\, Deutungen und die spannende Frage\, warum Texte aus der Antike noch immer Debatten auslösen. Ein Nachmittag also für Menschen\, die genau hinschauen möchten – und die es aushalten\, wenn eine gute Frage manchmal interessanter ist als eine schnelle Antwort. \n\n\n\n10 interessante Fakten zur Bibel\n\n\n\n\nDie Bibel besteht aus zahlreichen Einzeltexten unterschiedlicher Gattungen.\n\n\n\nDas Alte Testament und das Neue Testament entstanden in verschiedenen historischen Epochen.\n\n\n\nViele biblische Texte wurden zunächst mündlich überliefert.\n\n\n\nHebräisch\, Aramäisch und Griechisch gehören zu den wichtigsten Originalsprachen biblischer Schriften.\n\n\n\nDer Begriff „Bibel“ geht auf ein griechisches Wort für „Bücher“ zurück.\n\n\n\nUnterschiedliche christliche Traditionen zählen nicht immer exakt dieselben Schriften zum Kanon.\n\n\n\nDie Erfindung des Buchdrucks trug stark zur Verbreitung von Bibelübersetzungen bei.\n\n\n\nBiblische Redewendungen prägen bis heute die deutsche Alltagssprache.\n\n\n\nArchäologie kann historische Kontexte beleuchten\, aber Glaubensaussagen nicht abschließend beweisen oder widerlegen.\n\n\n\nDie Bibel gehört zu den am häufigsten übersetzten Werken der Weltgeschichte.
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SUMMARY:Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“
DESCRIPTION:Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“\n\n\n\nLiebe Staßfurterinnen und Staßfurter\, wir laden Sie herzlich zu einem besonderen Nachmittag bei der Staßfurter Urania e.V. ein! Unser informatives Event der Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“ ist eine Gelegenheit\, die Sie nicht verpassen sollten! \n\n\n\nIn einer angenehmen und einladenden Atmosphäre möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten\, erfahrene Begleiter zu treffen\, die Ihnen dabei helfen\, Ihre Erlebnisse zu verarbeiten und neue Perspektiven zu gewinnen. Die Schmerzlotsen haben es sich zur Aufgabe gemacht\, Menschen in schwierigen Lebenslagen zur Seite zu stehen. Durch offene Gespräche und den Austausch von Erfahrungen gestalten wir gemeinsam einen Raum des Vertrauens und der Unterstützung. \n\n\n\nDie Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“ hilftIn Zeiten der Krankheit kann Einsamkeit überhandnehmen. Wenn nichts mehr so funktioniert wie zuvor\, nagen oft Selbstzweifel an uns. Aus Selbstverständlichkeiten entstehen Fragezeichen\, und wo einst Unbeschwertheit herrschte\, breitet sich Niedergeschlagenheit aus. Doch eines ist sicher: Niemand muss diese Herausforderung alleine akzeptieren. Hilfe ist jederzeit verfügbar. Wir sind nicht alleine auf diesem Weg. \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\n\nVortrag: Unsere erfahrenen Moderatoren werden spannende Einblicke in die Arbeit der Selbsthilfegruppe geben und erklären\, wie Sie von unserem Ansatz profitieren können.\n\n\n\nGesprächsrunde: Im Anschluss lädt eine offene Gesprächsrunde dazu ein\, Fragen zu stellen\, Gedanken zu teilen und wertvolle Tipps zu erhalten. Nutzen Sie die Gelegenheit\, um Ihre persönlichen Erfahrungen in einem geschützten Rahmen zu diskutieren.\n\n\n\n\nEgal\, ob Sie selbst betroffen sind oder jemanden unterstützen möchten – all jene\, die auf der Suche nach Austausch und Unterstützung sind\, sind herzlich willkommen. Wir sind überzeugt\, dass jedes Gespräch wertvoll ist und jedem Einzelnen neue Kraft geben kann. \n\n\n\nKommen Sie vorbei\, und lassen Sie uns gemeinsam auf eine Reise der Heilung und des Verständnisses gehen. Ihre Erfahrungen sind wichtig\, und wir freuen uns darauf\, Sie dort zu begrüßen! \n\n\n\nHerzliche Grüße\, Ihr Team der Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“
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