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SUMMARY:Treff- und Haltepunkt für Geflüchtete in unserer Begegnungsstätte „STERN 2000“
DESCRIPTION:Treff- und Haltepunkt für Geflüchtete in unserer Begegnungsstätte „STERN 2000“\n\n\n\nVision – Idee – Projekt für ein menschliches Miteinander und zur Entwicklung von Demokratie \n\n\n\nMit dem Projekt STERN 2000\, welches im Jahr 2000 aus einer Bürgerinitiative entstanden ist\, hat sich das soziale Netzwerk der Staßfurter URANIA für Integration/Inklusion in der Stadt Staßfurt entwickelt. Jeder Buchstabe des Wortes STERN bestimmt unser Leitbild. \n\n\n\nSolidarität\, das Gefühl der Zusammengehörigkeit und die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe sind entscheidend für die Verwirklichung der Projektziele und für den sozialen Frieden. \n\n\n\nToleranz ist für uns die Anerkennung der Gleichwertigkeit aller Menschen\, die Duldung unterschiedlicher Glaubens- und Denkrichtungen und der menschlichen Vielfalt auf der Grundlage der Ziele des Grundgesetzes. \n\n\n\nEntwicklung von demokratischen Werten wird in unseren Handlungsfeldern mit den Migranten persönlich erfahren und erlebbar gestaltet. \n\n\n\nRespekt und Achtung der Menschenwürde\, unabhängig von der Hautfarbe\, einer Behinderung oder der religiösen und sexuellen Orientierung sind die Voraussetzung für ein soziales\, menschliches Miteinander. Mit dem Projekt STERN2000 wollen wir Vorurteile abbauen und eine Kultur der gegenseitigen Anerkennung verwirklichen. \n\n\n\nNeutralität bedeutet für uns die parteipolitische und konfessionelle Unabhängigkeit.
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SUMMARY:Wie kam die Katze zum Menschen?
DESCRIPTION:Wie kam die Katze zum Menschen?\n\n\n\nVortrag und Gesprächsrunde mit Hilmar Kreisel\n\n\n\nWie wurde aus einem scheuen Wildtier ein vertrauter Begleiter des Menschen? Diese Frage klingt zunächst ganz einfach – und führt doch weit zurück in die Geschichte von Domestikation\, Landwirtschaft\, Handel und menschlichem Zusammenleben. Die Staßfurter URANIA e. V. lädt am Mittwoch\, 5. August 2026\, um 15:00 Uhr zu einem ebenso unterhaltsamen wie informativen Vortrag mit anschließender Gesprächsrunde ein. Unter dem Titel „Wie kam die Katze zum Menschen?“ nimmt Hilmar Kreisel das Publikum mit auf eine kulturgeschichtliche Spurensuche. \n\n\n\nKatzen gehören heute für viele Menschen selbstverständlich zum Alltag. Sie leben in Wohnungen\, auf Bauernhöfen und in Gärten\, tauchen in Büchern\, Filmen und Redewendungen auf – und bleiben trotz aller Nähe erstaunlich eigenständig. Genau darin liegt vermutlich ein Teil ihrer Faszination. Die Geschichte der Katze ist eben keine simple Erzählung vom gezähmten Tier. Vielmehr scheint sie von gegenseitigem Nutzen\, vorsichtiger Annäherung und einer langen Phase des Nebeneinanders geprägt zu sein. \n\n\n\nVon den ersten Siedlungen zur Hauskatze\n\n\n\nMit dem Beginn von Ackerbau und Vorratshaltung veränderte sich das Leben der Menschen grundlegend. Wo Getreide gelagert wurde\, kamen Mäuse und andere kleine Nagetiere – und wo Beute war\, ließen Katzen nicht lange auf sich warten. Vermutlich begann die Beziehung zwischen Mensch und Katze also nicht mit bewusster Zucht\, sondern eher nebenbei. Die Tiere hielten Schädlinge fern\, die Menschen tolerierten ihre Anwesenheit. Aus dieser pragmatischen Nachbarschaft entwickelte sich nach und nach etwas Dauerhaftes. \n\n\n\nIm Vortrag wird es darum gehen\, wie sich die Wildkatze zur Hauskatze entwickelte\, welche Rolle frühe Hochkulturen spielten und warum Katzen in verschiedenen Zeiten so unterschiedlich angesehen wurden. Im alten Ägypten genossen sie große Wertschätzung\, in anderen Epochen gerieten sie unter Verdacht oder wurden mit Aberglauben verbunden. Später wurden sie wieder zum beliebten Haustier – allerdings ohne ihre Unabhängigkeit je ganz aufzugeben. \n\n\n\nEin Tier zwischen Nähe und Eigenwilligkeit\n\n\n\nWer mit Katzen lebt\, kennt diese Mischung: Sie suchen Nähe\, aber nur dann\, wenn sie es selbst möchten. Sie beobachten genau\, reagieren sensibel auf Veränderungen und besitzen eine Körpersprache\, die oft unterschätzt wird. Ein langsames Blinzeln\, die Haltung des Schwanzes oder die Stellung der Ohren können mehr verraten als lautes Miauen. Auch solche Verhaltensweisen machen die Katze zu einem spannenden Thema für Naturfreunde\, Tierhalter und kulturgeschichtlich Interessierte. \n\n\n\nDie Veranstaltung im Mittwochstreff der Staßfurter URANIA bietet Raum für Fragen und persönliche Erfahrungen. Vielleicht hat jemand eine Katze\, die Türen öffnet. Vielleicht kennt jemand noch alte Bauernregeln oder Geschichten aus der Kindheit. Solche Beobachtungen gehören ausdrücklich dazu – denn eine Gesprächsrunde lebt davon\, dass Wissen und Alltagserfahrung zusammenkommen. \n\n\n\nOffene Erwachsenenbildung in Staßfurt\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in den Räumen der Staßfurter URANIA e. V.\, Prinzenberg 18\, 39418 Staßfurt\, statt. Der Eintritt ist frei\, und das Angebot steht allen Interessierten offen. Damit setzt die URANIA ihre Tradition der verständlichen\, bürgernahen Erwachsenenbildung in Staßfurt fort: fundierte Themen\, anschaulich vermittelt und mit genügend Zeit für Austausch. \n\n\n\nWer sich für Tiere\, Geschichte oder die Entwicklung des Zusammenlebens von Mensch und Natur interessiert\, dürfte an diesem Nachmittag einiges entdecken. Und vermutlich wird man die nächste Katze danach mit etwas anderen Augen ansehen – vielleicht sogar mit etwas mehr Respekt vor ihrer langen\, erstaunlichen Erfolgsgeschichte. \n\n\n\n10 interessante Fakten über Katzen und ihre Geschichte\n\n\n\n\nHauskatzen stammen überwiegend von der afrikanischen Wildkatze ab.\n\n\n\nDie Annäherung an den Menschen begann wahrscheinlich im Umfeld früher landwirtschaftlicher Siedlungen.\n\n\n\nKatzen halfen dabei\, gelagerte Vorräte vor Mäusen und Ratten zu schützen.\n\n\n\nIm alten Ägypten wurden Katzen mit Schutz\, Fruchtbarkeit und Göttlichkeit verbunden.\n\n\n\nKatzen wurden vermutlich auch über Handels- und Schifffahrtswege verbreitet.\n\n\n\nIhr Gehör kann sehr hohe Frequenzen wahrnehmen – nützlich bei der Jagd auf kleine Beutetiere.\n\n\n\nDas Schnurren dient nicht nur dem Wohlbefinden; Katzen schnurren auch in Stresssituationen.\n\n\n\nViele Katzen kommunizieren mit Menschen deutlich häufiger durch Miauen als mit Artgenossen.\n\n\n\nDie Beweglichkeit ihrer Wirbelsäule ermöglicht besonders geschmeidige Sprünge und Drehungen.\n\n\n\nTrotz jahrtausendelanger Nähe zum Menschen haben Katzen viele ursprüngliche Jagdinstinkte bewahrt.
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DESCRIPTION:Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“\n\n\n\nLiebe Staßfurterinnen und Staßfurter\, wir laden Sie herzlich zu einem besonderen Nachmittag bei der Staßfurter Urania e.V. ein! Unser informatives Event der Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“ ist eine Gelegenheit\, die Sie nicht verpassen sollten! \n\n\n\nIn einer angenehmen und einladenden Atmosphäre möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten\, erfahrene Begleiter zu treffen\, die Ihnen dabei helfen\, Ihre Erlebnisse zu verarbeiten und neue Perspektiven zu gewinnen. Die Schmerzlotsen haben es sich zur Aufgabe gemacht\, Menschen in schwierigen Lebenslagen zur Seite zu stehen. Durch offene Gespräche und den Austausch von Erfahrungen gestalten wir gemeinsam einen Raum des Vertrauens und der Unterstützung. \n\n\n\nDie Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“ hilftIn Zeiten der Krankheit kann Einsamkeit überhandnehmen. Wenn nichts mehr so funktioniert wie zuvor\, nagen oft Selbstzweifel an uns. Aus Selbstverständlichkeiten entstehen Fragezeichen\, und wo einst Unbeschwertheit herrschte\, breitet sich Niedergeschlagenheit aus. Doch eines ist sicher: Niemand muss diese Herausforderung alleine akzeptieren. Hilfe ist jederzeit verfügbar. Wir sind nicht alleine auf diesem Weg. \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\n\nVortrag: Unsere erfahrenen Moderatoren werden spannende Einblicke in die Arbeit der Selbsthilfegruppe geben und erklären\, wie Sie von unserem Ansatz profitieren können.\n\n\n\nGesprächsrunde: Im Anschluss lädt eine offene Gesprächsrunde dazu ein\, Fragen zu stellen\, Gedanken zu teilen und wertvolle Tipps zu erhalten. Nutzen Sie die Gelegenheit\, um Ihre persönlichen Erfahrungen in einem geschützten Rahmen zu diskutieren.\n\n\n\n\nEgal\, ob Sie selbst betroffen sind oder jemanden unterstützen möchten – all jene\, die auf der Suche nach Austausch und Unterstützung sind\, sind herzlich willkommen. Wir sind überzeugt\, dass jedes Gespräch wertvoll ist und jedem Einzelnen neue Kraft geben kann. \n\n\n\nKommen Sie vorbei\, und lassen Sie uns gemeinsam auf eine Reise der Heilung und des Verständnisses gehen. Ihre Erfahrungen sind wichtig\, und wir freuen uns darauf\, Sie dort zu begrüßen! \n\n\n\nHerzliche Grüße\, Ihr Team der Selbsthilfegruppe „Die Schmerzlotsen von Staßfurt“
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